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Das ehemals statische Gitternetz wird zu einem gleichsam fließenden System ...

Esther Stockers Arbeiten basieren auf scheinbar einfachen visuellen Systemen aus schwarz-weißen, mitunter grauen geometrischen Formen, Zeichen oder Mustern, deren Regelmäßigkeit durch kleine Abwandlungen subtil gestört wird. Die erwartete Fortsetzung einer Zeichenfolge wird durch den unerwarteten Bruch belebt, das statische Muster in ein entdeckungsreiches Neuland verwandelt, welches nach aufmerksamer Betrachtung verlangt. Ihre rasterhaft aufgebauten Kompositionen überziehen neben klassischen Leinwänden auch Wände und Fassaden, durchziehen als Interventionen ganze Räume und umhüllen Objekte.
In der einem Papierknäuel ähnlichen „Knitterskulptur“ brechen unregelmäßige Faltungen die statische Ordnung der Geometrie auf und führen sie in eine Un- bzw. Neuordnung über. Das ehemals statische Gitternetz wird zu einem gleichsam fließenden System, das sich geschmeidig der Dreidimensionalität anpasst – zwischen scheinbarer Gewissheit und sichtbarer Verunsicherung vibrierend.

1974 in Schlanders geboren.
1994-1997 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien;
1996 an der Accademia di Belle Arti di Brera, Mailand;
1999-2000 am Art Center College of Design, Pasadena, Kalifornien.

Verschiedene Auszeichnungen, so der Preis der Stadt Wien und der Förderpreis für Bildende Kunst des BKA.

Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf; Galerie Krobath, Wien und Berlin; Setouchi Triennale, Japan; Espace d’art contemporain La BF15, Lyon; Dom Umenia/Kunsthalle, Bratislava; Galerie Alberta Pane, Paris; Galerie im Taxispalais, Innsbruck; MUSEUM 52, London; CCNOA – Center for Contemporary Non-Objective Art, Brüssel; mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien.

Museum Haus Konstruktiv, Zürich; Vasarely Museum, Budapest; Kunsthaus Graz; Kunsthalle Krems; Centro per l’Arte Contemporanea Luigi Pecci, Prato; MUAC – Museo Universitario Arte Contemporáneo, Mexico City; 21erHaus, Wien; Z33 – Huis voor Actuele Kunst, Hasselt (B).