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13.10.20 – 08.03.21

Die zweite Sonderausstellung im Museum Eccel Kreuzer beleuchtet weibliche Impulse im lokalen Kunstgeschehen des 20. Jahrhunderts und rückt dabei die Künstlerinnen der Sammlung in den Blickpunkt.
Die Auswahl weiblicher Positionen reicht von der ersten Generation von Frauen, der nach dem 1. Weltkrieg neben privaten oder kunstgewerblichen Schulen auch Akademien offen stehen, bis hin zu Zeitgenossinnen, die im aktuellen Kunstgeschehen international mitmischen. Die Protagonistinnen der Schau sind Julia Bornefeld, Maria Delago, Margareth Dorigatti, Hilde Goldschmidt, May Hofer, Elisabeth Hölzl, Gina Klaber Thusek, Erika Giovanna Klien, Sissa Micheli, Berty Skuber, Esther Stocker und Karin Welponer. Ihre Werke ergeben ein in das 21. Jahrhundert mündendes Panorama weiblicher Kunst im Spannungsfeld der großen gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen.

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13.10.20 – 08.03.21

Die zweite Sonderausstellung im Museum Eccel Kreuzer beleuchtet weibliche Impulse im lokalen Kunstgeschehen des 20. Jahrhunderts und rückt dabei die Künstlerinnen der Sammlung in den Blickpunkt.
Die Auswahl weiblicher Positionen reicht von der ersten Generation von Frauen, der nach dem 1. Weltkrieg neben privaten oder kunstgewerblichen Schulen auch Akademien offen stehen, bis hin zu Zeitgenossinnen, die im aktuellen Kunstgeschehen international mitmischen. Die Protagonistinnen der Schau sind Julia Bornefeld, Maria Delago, Margareth Dorigatti, Hilde Goldschmidt, May Hofer, Elisabeth Hölzl, Gina Klaber Thusek, Erika Giovanna Klien, Sissa Micheli, Berty Skuber, Esther Stocker und Karin Welponer. Ihre Werke ergeben ein in das 21. Jahrhundert mündendes Panorama weiblicher Kunst im Spannungsfeld der großen gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen.

Ausstellung
21.08.2020

22.11.19 – 06.01.20

In dieser ersten Ausstellung in den neuen Räumen des Kunstraums Eccel Kreuzer widmen wir uns anlässlich des 100. Jubiläums von Karl Plattner (1919–1986), dem wichtigsten Südtiroler Maler der Nachkriegszeit, einer bisher der Öffentlichkeit noch nicht bekannten Seite dieses Künstlers. Zwei Jahre nach dem Tod Plattners tauchte in seinem Nachlass überraschend eine umfangreiche Serie von s/w Fotografien auf, welche Landschaften des oberen Vinschgaus, des Überetsch und von Völs zeigen. Plattner arbeitete mit einer Mittelformatkamera im quadratischen Format von 6 x 6 cm. Die Fotos entstanden vor allem in den Wintermonaten, in denen die kahle Landschaft ihre geometrische Struktur freisetzt, was dem analytischen Blick des Künstlers entgegenkam. Die Aufnahmen dienten ihm als Arbeitsgrundlagen für sein malerisches Oeuvre, und in vielen seiner Werke lassen sich Details der Fotografien wiedererkennen.

Ausstellung
22.11.2019